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Lärmschutz Bezirksregierung muss Leverkusener Anträge prüfen

Die Bürgerinitiative "Lev kontra Raststätte" ist in ihrem Kampf um mehr Lärmschutz wieder einen Schritt weiter. Jetzt haben die Organisatoren gesammelt rund 200 Lärmschutz-Anträge aus Leverkusen an die Bezirksregierung Köln übergeben.


Die Bürgerinitiative "Lev kontra Raststätte" ist in ihrem Kampf um mehr Lärmschutz wieder einen Schritt weiter. Jetzt haben die Organisatoren gesammelt rund 200 Lärmschutz-Anträge aus Leverkusen an die Bezirksregierung Köln übergeben.

Die Behörde wird diese jetzt prüfen. Allerdings kann das dauern. Laut der Bürgerinitiative will die Bezirksregierung ein ähnliches Verfahren mit einer Lärmschutzorganisation aus Dürscheid abwarten. Genau wie die Leverkusener fordert die Bürgerinitiative aus dem Bergischen mehr Lärmschutz für die Anwohner der A1.

Immer mehr Verkehr sorge dafür, dass die zulässigen Lärmwerte überschritten werden. Außerdem könnte sich das durch geplante LKW-Stellplätze noch verschlimmern, heißt es weiter.


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