Nachrichten / Leverkusen

Rheinbrücke Beschwerde gegen Urteil

Mit der Öffnung der Giftmülldeponie Dhünnaue beschäftigt sich jetzt auch das Bundesverfassungsgericht. Der Chemiker Dr. Rainer Welte aus Wiesdorf hat sich beim obersten Verfassungsgericht über das Urteil zum Neubau der Rheinbrücke beschwert.


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Die Klage ist eingegangen und wird geprüft, sagt das Bundesverfassungsgericht. Laut dem Kläger ist in dem Urteil aus Leipzig die Gefahr durch die Öffnung der Giftmülldeponie nicht berücksichtigt worden. Das Wort "Gift" sei nicht mal in den Mund genommen worden.

 

Das Bundesverfassungsgericht wird jetzt prüfen, ob mit der Öffnung der Deponie Grundrechte verletzt werden. Dann müsste das Urteil aus Leipzig noch mal überprüft und neu verhandelt werden. Sollte der Kläger überall Recht bekommen, könnte dann sogar ein Baustopp bei der Rheinbrücke drohen, sagt Welte.

 

In einer Woche ist offizieller Baubeginn für die neue Leverkusener Rheinbrücke. (07.12.2017)


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