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The United States of HoodooAbseits des Klischees

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Puppen, Stecknadeln, dunkle Hinterzimmer und geheimisvolle Priester - das sind im Allgemeinen die ersten Assoziationen, die der Begriff "Voodoo" auslöst. Die Welt hinter dem Klischee ist jedoch eine ganz andere, wie der Dokumentarfilm "The United States of Hoodoo" von Oliver Hardt zeigen will. Zusammen mit dem Autor Darius James, der in New York geboren wurde und einige Jahre in Berlin lebte, begibt er sich auf die Spuren dieser uralten afrikanischen Religion.

James, der selbst afrikanische Wurzeln hat, startet seine religiöse Entdeckungstour in New York und muss feststellen, dass selbst in elektronischer Musik haitianische Voodoo-Rhythmen Platz finden - zumindest, wenn die DJane Val Jeanty heißt. Seine Reise führt ihn weiter in den Süden der USA, genauer nach New Orleans, wo er die wohl bekannteste Voodoo-Priesterin der Vereinigten Staaten trifft: Sallie Ann Glassman, eine quirlige Blondine mit jüdischen Wurzeln. Schritt für Schritt arbeitet sich James in ein Universum vor, das dem christlichen so fremd wie kein anderes scheint. Doch es bestehen mehr Gemeinsamkeiten, als manch einer vielleicht wahrhaben will.

Christina Freko

Kinofilm
Filmbewertungkeine Wertung
FilmnameThe United States of Hoodoo
OriginaltitelThe United States of Hoodoo
Starttermin26.07.2012
RegisseurOliver Hardt
GenreDokumentarfilm
SchauspielerDarius James
SchauspielerShantrelle P. Lewis
SchauspielerVal Jeanty
Entstehungszeitraum2012
LandD
Freigabealter0
VerleihReal Fiction
Laufzeit104 Min.
Quelle: "teleschau - der mediendienst"

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