Wer Ende September "FIFA 13" mit Kinect-Unterstützung spielt, sollte sich mit Kritik am virtuellen Schiri zurückhalten. Sollte der (aufgrund des Mikros in der Kinect-Kamera) mitbekommen, dass vor dem Bildschirm lauthals geflucht wird, könnte sich seine Laune verschlechtern, was wiederum dazu führt, dass strenger gepfiffen wird. Gelbe oder Rote Karten als Konsequenz für derbe Beschimpfungen sind allerdings nicht eingeplant. Wie das Programm zwischen harscher Kritik an den eigenen Spielern und dem Offiziellen unterscheidet, bleibt wohl ein Betriebsgeheimnis von EA. "FIFA 13" erscheint am 27. September für nahezu alle Systeme.
teleschau - der mediendienst



