Erst bauen, dann zerstören - das Spielprinzip von "Castle Story" weckt Kinderheitserinnerungen an Sandkastenburgen und Halbstarke. Tatsächlich ist der Titel von Entwickler Sauropod eher eine Verquickung der Ideen aus "Minecraft" und "Stronghold". Bedeutet: Ressourcen müssen von knuffigen Untergebenen, den Bricktrons, erst in der Umgebung abgebaut werden, um daraus eine Burg entstehen zu lassen. Diese muss dann den Angriffen von Monstern und menschlichen Mitspielern standhalten. Das Spiel findet in einer Sandbox-Welt statt. "Castle Story" wird auf Basis einer Voxel-Engine realisiert, was bedeutet, dass die Welt aus Datenpunkten und nicht aus Polygonen besteht. Dies ermöglicht akkurates Bauen. Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter hat der Titel binnen kürzester Zeit die ersehnte 80.000 US-Dollar-Marke gerissen, aktuell befinden sich über 354.000 US-Dollar im Pott.
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