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Revision im Prozess um Brandanschlag

Im Prozess um den Brandanschlag von Wiesdorf ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Bis Dienstag 24 Uhr konnte in dem Fall Revision eingelegt werden. Die Anwälte der Verurteilten haben das getan, bestätigte das Landgericht Köln.


Im Prozess um den Brandanschlag von Wiesdorf ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Bis Dienstag 24 Uhr konnte in dem Fall Revision eingelegt werden. Die Anwälte der Verurteilten haben das getan, bestätigte das Landgericht Köln.

Direkt nach der Urteilsverkündung hatte ein Verteidiger gesagt, dass das Urteil nicht zu halten sei.

Es stütze sich mehr auf Vermutungen als auf Fakten. Jetzt müsse der Bundesgerichtshof prüfen, ob Fehler gemacht wurden. Sollte dies der Fall sein, werde neu verhandelt, so der Anwalt.

Die beiden Täter sind am Landgericht Köln zu fast zwölf und fast fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Nach Auffassung des Gericht haben sie im vergangenen Sommer Brandsätze auf das Haus einer Leverkusener Großfamilie in Wiesdorf geworfen.


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