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12.000 Impfungen in Leverkusen - und jetzt?
© Radio Leverkusen
Im Wiesdorfer Erholungshaus ist das Leverkusener Impfzentrum untergebracht.
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12.000 Impfungen in Leverkusen - und jetzt?

Rund 12.000 Impfungen hat es in Leverkusen mittlerweile gegen das Corona-Virus gegeben – darin enthalten sind Erst- und Zweitimpfungen. Diese

Zwischenbilanz zieht der Leverkusener Krisenstab. Doch die weitere Impfstrategie steht aktuell auf wackligen Beinen durch den vorläufigen Wegfall von Astrazeneca.

Veröffentlicht: Dienstag, 16.03.2021 12:49

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Ab April sollten im Erholungshaus in Leverkusen täglich 600 bis 650 Impfungen möglich sein. Ob das aufrecht erhalten werden kann und ob auch weiterhin ab 18. April in den Arztpraxen großflächig geimpft werden kann, ist allerdings momentan schwer abzusehen: Astrazeneca ist der am einfachsten zu handhabende Impfstoff. Jetzt müsse man abwarten, wie langfristig er ausfällt und ob er seitens der Landes durch andere Impfstoffe kompensiert werden könne, so die Stadt.

Der Infektiologe vom Klinikum Leverkusen hält den Schritt dennoch für richtig, die Impfungen vorerst auszusetzen: Es sei essenziell wichtig, auch geringe Zweifel an der Sicherheit eines Impfstoffs frühzeitig auszuräumen – sonst könne das verheerende Folgen für unsere Impfstrategie haben.

Mit Impfstrategie zufrieden

Grundsätzlich ist Leverkusen mit den bisherigen Impferfolgen sehr zufrieden: Bis jetzt sind rund 12.000 Impfungen durchgeführt worden, auch schwere Covid-Fälle seien zurück gegangen. Dass die Coronazahlen landesweit trotzdem wieder steigen, liegt wohl auch an den Mutanten: In Leverkusen macht allein die britische Variante mittlerweile 62 Prozent aller Fälle aus.



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