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In der Nähe der Schiffsbrücke an der Wuppermündung hat das Forstamt 200 neue Bäume gepflanzt. Sie sind robust, lieben nasse Füße und haben vor allem einen Vorteil: Borkenkäfer erkennen ihre dunkle, raue Rinde kaum und lassen die Flatterulme deshalb in Ruhe.
Auf einer Fläche so groß wie ein Fußballfeld haben Förster neben dem Baum des Jahres 2019 auch noch Buchen gepflanzt. Sie hoffen, dass die Bäume hier bis zu 250 Jahre alt werden.
Der Wald bei uns in der Stadt hat zuletzt stark gelitten - unter anderem durch die Trockenheit und den Borkenkäfer. Die Fichte wird bei uns nach Prognose des Försters sogar komplett aussterben. Deshalb will er in Zukunft mehr verschiedene Bäume ansiedeln.
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