
Er hatte sich zwischen November vergangenen Jahres und März dieses Jahres mehrfach an der Tochter seiner Freunde vergangen. Sein Geständnis trotz unklarer Beweislage habe sich laut Gericht positiv auf das Strafmaß ausgewirkt. Negativ aufgefallen sei, dass er bereits vorbestraft war und dass die Taten in einem sehr kurzen Zeitraum begangen wurden. Außerdem habe er die Geschädigte manipuliert. Er wurde heute wegen sexuellen Missbrauchs in mehreren Fällen und dem Besitz von Kinderpornographie zu 4 Jahren Freiheitsstrafe und 10.000€ Schmerzensgeld verurteilt. Außerdem muss er die vollen Prozesskosten tragen. Er hatte das Mädchen unter anderem auf Berufsfahrten in seinem LKW mitgenommen, sie auch dort sexuell missbraucht und von ihr verlangt, ihm pornographische Bilder auf sein Handy zu schicken. Er wurde wegen sexuellem Missbrauch in 16 Fällen, sieben davon schwer und des Besitzes von Kinderpornographie verurteilt.