
© Radio Leverkusen
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Nach einer Woche Fahrt will die sechsköpfige Besatzung am 29. April am Hitdorfer Hafen anlegen. Hier endet dann die Floßfahrt. Die Verantwortlichen zeigten sich zuversichtlich, dass die Tour planmäßig verlaufe. Dabei gebe es viel zu berücksichtigen: «Hier gibt es Wind, hier gibt es Wellen, hier ist die Fahrrinne», sagte der Floßmeister. Gerade den großen Schiffen gelte es auszuweichen. Grund für die Aktion ist, die UNESCO-Nominierung der Flößerei als immaterielles Kulturerbe der Menschheit zu bewerben. Ein entsprechender Antrag sei bereits eingereicht worden. Der zuständige Ausschuss soll Ende des Jahres darüber entscheiden.
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