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Ärger um Wildwuchs
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Ärger um Wildwuchs

Die Stadtverwaltung kann die Rad- und Fußwege in Leverkusen nicht häufiger von zugewachsenen Bäumen befreien als bisher. Das hat die Stadtverwaltung jetzt mitgeteilt. Hintergrund ist eine Beschwerde der Grünen darüber, dass zum Beispiel die Alkenrather Straße im Winter massiv von Brombeersträuchern zugewachsen war.

Veröffentlicht: Samstag, 27.04.2019 09:22

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Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass die Rad- und Fußwege in der Regel zweimal im Jahr beschnitten würden. Häufiger sei nicht drin – die personelle und finanzielle Situation der Stadt mache da einen Strich durch die Rechnung.

Außerdem sagt die Stadt, dass der Wildwuchs an vielen Stellen auch nicht von städtischen Grundstücken aus auf die Wege wächst, sondern von Privatgrundstücken. An diesen Stellen seien die Eigentümer in der Pflicht die Pflanzen zurückzuschneiden.

Man sei dennoch dankbar über Hinweise aus der Bevölkerung, welche Wege zugewachsen sind, so die Stadt.

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