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Symbolbild
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Über die Nässe vom Wochenende freut sich nicht nur die Leverkusener Feuerwehr, auch die Förster bei uns in der Stadt können aufatmen. Der viele Regen hat den Waldboden aufgeweicht. Das Wasser ist jetzt immerhin gut einen Zentimeter in den Böden drin. Wichtig ist das für allem für neu angepflanzte Bäume, sagen die Förster. Sie ziehen ihr Wasser hauptsächlich aus den oberen Erdschichten.
Der Borkenkäfer lässt sich von ein paar Tagen Regen nicht abschrecken: Die Tierchen sind aktuell immer noch Hauptproblem der Förster. Damit sie sterben, bräuchte es einen Monat Regen am Stück. Mit Eichenprozessionsspinnern müssen wir uns dagegen nicht mehr rumplagen: Die Tiere fangen Ende Juli an, sich zu Schmetterlingen zu entwickeln.
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