
© Pixabay
© Pixabay
Anzeige
Die Hemmschwelle schon mittags mit einem Glas Rotwein anzufangen, sei etwa im Homeoffice extrem niedrig. Die Suchthilfe ermutigt Betroffene und Angehörige sich bei der Beratungsstelle zu melden. Auch jetzt im November-Lockdown stünden alle Angebote zur Verfügung. Voraussetzung ist nur, dass man vorab einen Termin vereinbart. Die Suchthilfe führt das veränderte Konsumverhalten vor allem auf die soziale Isolation und fehlende Tagesstrukturen zurück. Alkohol ersetze für viele die zwischenmenschliche Geselligkeit, so die Suchthilfe.
Anzeige