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Mit Elektrolastenrädern sind seit Sommer mehrere Langzeitarbeitslose auf den Radwegen zwischen Rheindorf und Schlebusch unterwegs. Sie sammeln hier Müll auf, schneiden Büsche und Äste zurück und melden der Stadt, wo es Schäden oder Probleme gibt.
Für die Stadt und die Modellteilnehmer ist das Ganze eine Win-Win-Situation – für die Arbeitslosen sei es ein Sprungbrett zurück in den Job. Die Verwaltung plant deshalb, das Projekt im nächsten Jahr auszubauen. Die Kosten dafür würden sich auf 200.000 Euro belaufen.
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