Auch diesen Sommer keine Kölner Lichter

Eine Bierbörse im November, ein Schlebuscher Volksfest ohne Bühnenprogramm und ein Sommer ohne Kölner Lichter - auch in diesem Jahr sieht es nicht gut aus, was die Großveranstaltungen von Leverkusens Großveranstalter Werner Nolden angeht. Ihm laufe die Zeit davon, was die Planungen angeht – deswegen arbeitet er bereits jetzt an einem Plan B für seine Events.

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Wenn es nach Werner Nolden geht, dann finden die Kölner Lichter dieses Jahr im Spätherbst statt – das ist momentan die einzige Alternative, die bleibt, denn der eigentliche Termin im Sommer ist schon längst nicht mehr einzuhalten, sagt er. Normalerweise bräuchten die Kölner Lichter sechs bis acht Monate Vorlauf. Und weil er bereits vergangenes Jahr auf 340.000 Euro Kosten sitzen geblieben ist, ist er jetzt sehr vorsichtig: „Ich hab zwar keine Schulden, aber es ist auch kein Spielgeld mehr da“, so Nolden.

Für die Bierbörse ist schon sicher: Fällt sie dieses Jahr im Sommer aus, findet sie vom 11.11. an ein Wochenende lang im Zirkuszelt statt. Das Schlebuscher Volksfest hat er bisher nicht abgeschrieben – das Bühnenprogramm dafür allerdings schon.

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