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Aufarbeitung nach Explosion
© Chempark
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Aufarbeitung nach Explosion

Rund ein halbes Jahr nach der Explosion der Sondermüll-Verbrennungsanlage in Bürrig geht die Aufarbeitung am Donnerstagabend in eine neue Phase. Ein Begleitkreis mit Teilnehmern aus Politik, Bürgerschaft und Umweltschutzorganisationen trifft sich zu seiner ersten Sitzung – pandemie-bedingt online.

Veröffentlicht: Donnerstag, 06.01.2022 12:59

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Eingeladen dazu hat nicht der Chempark-Betreiber Currenta sondern ein externer Störfallexperte. Alle Beteiligten sollen beim Treffen Interessen, Bedenken und Wissen einbringen. Und zwar bevor die Müllverbrennungsanlage wieder in Betrieb geht. Aktuell ist allerdings noch vollkommen unklar, wann das soweit sein könnte.

Zuletzt hatte es immer wieder harte Kritik an der Kommunikation vom Chemparkbetreiber Currenta geben. Auslöser war belastetes Löschwasser, was in den Rhein gelangt ist – die Infos dazu seien nur tröpfchenweise gekommen, so der Vorwurf. Die Bezirksregierung will, dass die Staatsanwaltschaft ermittelt, ob Currenta durch das Löschwasser Schäden im Rhein verursacht hat.  

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