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Laut aktuellen Zahlen der Stadtverwaltung musste sie in den letzten drei Jahren schon fast genauso viel Geld in Reparaturarbeiten stecken, wie allein die Anschaffung des Aufzugs gekostet hat.
Konkret geht es dabei um insgesamt über 61.000 Euro. Etwa die Hälfte der Kosten waren in Reparaturarbeiten infolge von Vandalismus geflossen. Die Bürgerliste hatte den Aufzug deswegen bereits im Vorfeld als „völligen“ Fehleinkauf bezeichnet.
Die Stadt prüft derzeit, wie der Aufzug ertüchtigt werden kann, um die Störfälle künftig zu mindern. Ergebnisse dazu stehen noch aus.
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