
© Benedikt Klein
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Seit langem achte man in der BayArena auf Energie-optimiertes Heizen, um Ressourcen nicht unnötig zu verbrauchen. Die Rasenheizung des Stadions ist beispielsweise mit einer Wetterstation gekoppelt, sodass sie nur anspringt, wenn sie wirklich gebraucht wird, so der Verein. Außerdem benutze die BayArena kein Gas und Öl, sondern Ökostrom und Fernwärme – und der würde so weit im Voraus gekauft, dass man langfristig abgesichert sei.
In unserer Nachbarstadt Düsseldorf ist die Lage anders: Die Fortuna hat sich dort laut Rheinischer Post auf einen Maßnahmenkatalog verständigt, der unter anderem Temperatursenkungen im VIP-Bereich und ein komplettes Abschalten der Rasenheizung im Winter beinhaltet.
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