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Grund für die Vertagungen ist, dass Bayer und die Klägerseite mehr Zeit bekommen sollen, um einen Vergleich zu erzielen. Bayer will, dass die mittlerweile fast 43-tausend Klagen wegen Glyphosat in den USA durch Vergleiche gelöst werden.
Damit versucht der Konzern Prozesse zu umgehen. Die drei ersten Prozesse hatte Bayer bisher verloren. Gegen die drohende Schadenzahlungen in Millionenhöhe geht Bayer vor.
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