
© Radio Leverkusen
© Radio Leverkusen
Anzeige
Monsantos Kritiker-Listen waren nicht illegal. Das sagt zumindest Bayer nach Veröffentlichung der Ergebnisse. Monsanto hat nämlich offenbar keine detaillierten Listen über Hobbys und andere persönliche Informationen seiner Kritiker geführt. Entsprechende Vorwürfe kamen von französischen Medien.
Knapp 1500 Menschen aus der EU standen auf den Listen. Mit der Namenssammlung wollte Monsanto offenbar gezielt auf die Kritiker Einfluss nehmen. Alle Kritiker auf den Listen sind laut Bayer mittlerweile informiert worden. Darunter war auch der Leverkusener Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach. Er fordert vom Bayer-Konzern eine persönliche Entschuldigung.
Anzeige