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© Benedikt Klein
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Bayer legt 3,8 Milliarden Euro für Prozesse zur Seite

Der Bayer-Konzern will die Rechtsstreitigkeiten rund um Glyphosat ein für alle Mal beenden – und hat dafür jetzt seine Pläne vorgestellt. Unter anderem will der Konzern für das zweite Quartal 2021 eine zusätzliche Rückstellung von 3,8 Milliarden Euro vor Steuern und Zinsen zur Seite legen – aus Vorsicht, wie es heißt.

Veröffentlicht: Donnerstag, 29.07.2021 14:25

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Denn noch steht die Entscheidung des obersten US-Gerichts zu einem der wegweisendsten Fälle aus. Zwar sei man optimistisch, dass das Gericht im Sinne des Konzerns urteilt – falls nicht, sei man aber auf der sicheren Seite mit dieser Summe, heißt es.

Auch will Bayer dann ein eigenes Programm aufsetzen, um mit weiteren Klagen umzugehen. Ab 2023 will Bayer außerdem alle Glyphosat-haltigen Produkte vom US-Privatkundenmarkt nehmen. Private Kläger machen zur Zeit den größten Anteil der Gerichtsprozesse aus. 

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