Bayer plant wegen Corona um

Es wäre eine Premiere für den Leverkusener Bayer-Konzern: Zum ersten Mal soll am 28. April die Hauptversammlung als komplette Online-Veranstaltung ausgetragen werden. Grund dafür ist die Corona-Krise.

© Bayer AG

Die Gesundheit habe oberste Priorität, hieß es aus dem Vorstand. Allerdings wolle man den Aktionären auch ermöglichen, ihr Frage- und Stimmrecht zeitnah auszuüben. Damit wolle man Planungssicherheit schaffen und die Aktionäre trotz der aktuell dramatischen Krisensituation wie angekündigt angemessen am Geschäftserfolg im Jahr 2019 beteiligen. 

Die gesamte Hauptversammlung soll auf der Website des Unternehmens im Internet übertragen werden. Aktionäre können ihre Fragen zur Tagesordnung bis zum 25. April einreichen. 

 

 

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