
© Radio Leverkusen
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Auch Dienstreisen nach China werden momentan verschoben. Ziel ist nicht nur hier vor Ort Mitarbeiter zu schützen, sondern auch die Ausbreitung der Krankheit an den Produktionsstandorten in China zu stoppen, so Bayer.
Bei Ford in Köln sind die Regeln noch strenger: Hier müssen China-Geschäftsreisende aktuell 14 Tage in Quarantäne bleiben, bevor sie wieder zur Arbeit gehen. In beiden Unternehmen hat sich bislang kein Mitarbeiter mit dem Virus infiziert. Deutschlandweit gibt es aktuell 12 bestätigte Fälle.
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