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Bayer will Kriegsflüchtlinge in Beamtenkolonie unterbringen
© Radio Leverkusen
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Bayer will Kriegsflüchtlinge in Beamtenkolonie unterbringen

Die Beamtenkolonie des Leverkusener Chemieriesen Bayer in Wiesdorf soll auch in Zukunft als Wohnraum genutzt und nicht in Teilen in ein Gewerbegebiet umgewandelt werden. Bayer will Kriegsflüchtlingen dort Wohnraum zur Verfügung stellen. 

Veröffentlicht: Donnerstag, 21.04.2022 12:39

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Zur Verfügung stehen demnach aktuell sechs Wohnungen. In die könnten zum Beispiel ukrainische Bayer-Mitarbeiter einziehen, die nach Deutschland geflohen sind. Aber auch anderen Flüchtlinge, die bei uns in der Stadt angekommen sind, soll der Wohnraum angeboten werden. Aktuell laufen Gespräche mit der Stadt, sagt Bayer. Keine Überlegungen gebe es dagegen dahingehend, leere Wohnungen künftig als Büroflächen anzubieten. Das hatte der Kölner Stadt-Anzeiger diese Woche berichtet. Für eine gewerbliche Nutzung infrage käme allerdings das an die Beamtenkolonie angrenzende Areal um den Hochbunker an der Ecke Carl-Duisberg- und Philipp-Ott-Straße. Konkrete Gespräche darüber gebe es mit der Stadt derzeit aber nicht, sagt Bayer.

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