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Das Landesumweltamt hat der Stadt eine Liste mit zu überprüfenden Großhändlern gegeben. Das städtische Lebensmittelamt muss hier jetzt kontrollieren, ob der Rückruf der Wurst auch funktioniert. Gleiches gilt für die Kunden der Großhändler, die die Wurst weiter vertreiben könnten.
Eine genaue Zahl der Betroffenen konnte uns die Stadtverwaltung auf Nachfrage nicht nennen. Die Wurstwaren der Firma Wilke werden mit zwei Todesfällen in Hessen sowie über 35 weiteren Krankheitsfällen wegen keimbelasteter Wurst in Verbindung gebracht.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Geschäftsführer der Firma wegen fahrlässiger Tötung.
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