
© Radio Leverkusen
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Aktuell laufen über 40-Tausend Klagen gegen Bayer, weil das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat krebserregend sein soll. Laut einem Insider-Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg laufen die Verhandlungen auf einen Vergleich in Höhe von zehn Milliarden Euro hinaus. Das wäre weniger, als Kritiker befürchtet hatten.
Bayer will innerhalb des nächsten Monats das Kapitel der US-Glyphosat-Prozesse zum Ende bringen. Die Bayer-Aktie reagierte heute positiv auf die neuen Infos. Sie legte um drei Prozent zu.
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