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BEV-Kunden bleiben wohl auf Kosten sitzen
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BEV-Kunden bleiben wohl auf Kosten sitzen

700 Haushalte in unserer Stadt hat die Insolvenz der Bayerischen Energieversorgungsgesellschaft BEV kalt erwischt. Im Dunkeln müssen sie zwar nicht sitzen, aber für die Übergangszeit mehr bezahlen.

Veröffentlicht: Freitag, 15.02.2019 12:10

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Die Stromversorgung übernimmt jetzt der städtische Versorger EVL. Drei Monate lang sind die 700 Kunden jetzt bei der EVL unter Vertrag – zum Grundversorgungspreis. Der ist meist deutlich höher, als der alte Tarif.

Den EVL-Übergangsvertrag können die Kunden aber täglich kündigen. Die EVL kennt das Problem von insolventen Billigstromanbietern bereits. Die Kunden bleiben dabei häufig auf Kosten sitzen, zum Beispiel versprochene Bonuszahlungen bleiben häufig aus.

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