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Bezirksregierung verteidigt Schulleiter-Entscheidung

Im Streit um die Neubesetzung des Schulleiterpostens am Werner-Heisenberg-Gymnasium in Lützenkirchen sind jetzt die Hintergründe bekannt: Die künftige Schulleiterin muss von ihrer bisherigen Schule versetzt werden, weil es dort Meinungsverschiedenheiten zwischen ihr und der erweiterten Schulleitung gegeben hat.

Veröffentlicht: Mittwoch, 19.05.2021 04:45

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Sie wurde von der Bezirksregierung nun als neue Schulleiterin fürs Werner-Heisenberg-Gymnasium bestimmt. Somit kann der kommissarische Schulleiter Kai Vrancken die Schule nicht dauerhaft leiten - auch wenn ihn Schulpflegschaft, Eltern und Schüler für den richtigen Kandidaten halten. 

Das hat die zuständige Bezirksregierung auf Radio Leverkusen-Anfrage gesagt. Die Schulpflegschaft hatte moniert, dass es in dem Fall kein richtiges Auswahlverfahren gegeben hat, an dem Vrancken hätte teilnehmen können. Sie spricht von Behördenwillkür.

Die Stadt nennt es einen Versorgungsfall. Schuldezernent Marc Adomat und die Leverkusener Politik sprechen sich deutlich gegen die Versetzung eines solchen Versorgungsfalls nach Leverkusen aus. Ziel aller Beteiligten sei es, eine Stellenausschreibung zu erreichen - mit dem Ziel, die oder den besten Kandidaten zu bekommen.

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