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Bezirksregierung will Sicherheitsmanagement überprüfen
© Chempark
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Bezirksregierung will Sicherheitsmanagement überprüfen

Die Sondermüll-Verbrennungsanlage des Chemparks kann wieder in Betrieb genommen werden – zumindest teilweise. Das haben der Chempark-Betreiber Currenta und Experten im Stadtrat betont und konkrete Vorschläge vorgestellt, wie die Sicherheit gewährleistet werden soll - damit sich eine Explosion wie im letzten Sommer nicht wiederholen kann.

Veröffentlicht: Dienstag, 15.02.2022 05:11

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Um eine Genehmigung für den Betrieb zu bekommen, reiche es nicht aus, nur die Ursache zu beheben, sagte die Bezirksregierung. Sie will daher viel genauer hingucken und das gesamte Sicherheitsmanagement überprüfen.

Genau das hat am Montagabend im Stadtrat auch ein externer Gutachter empfohlen. Currenta will der Empfehlung folgen. So sollen im ersten Öffnungsschritt nur Stoffe von bekannten Unternehmen aus der Region entsorgt werden. Und sie dürfen nicht – wie beim Vorfall im Sommer – bei Temperaturänderung chemisch reagieren. Auch wichtig: Die komplette Anlieferung soll streng überwacht werden. Wann unter diesen Voraussetzungen eine Wieder-Inbetriebnahme möglich ist, ist aktuell völlig unklar.

Die Politik will den Fortgang in einem gesonderten Begleitkreis weiter im Blick halten.

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