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Bilanz: Cybercrime in Leverkusen
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Bilanz: Cybercrime in Leverkusen

Die Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime NRW zieht Bilanz für 2025 – und sieht vor allem beim Mittelstand Nachholbedarf in Sachen IT-Sicherheit.

Veröffentlicht: Montag, 27.04.2026 12:32

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Mittelstand im Fokus:

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Mehr Sicherheit im Internet – dafür setzt sich auch in Leverkusen die Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime NRW ein. Bei ihrer aktuellen Bilanz für das Jahr 2025 wird deutlich: Gerade mittelständische Unternehmen tun oft noch zu wenig für ihre IT-Sicherheit. ZAC-Leiter Markus Hartmann sagte im Gespräch mit Radio Leverkusen, dass viele Betriebe die Risiken durch Cyberangriffe weiterhin unterschätzen.

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Hohe Dunkelziffer bei Cyberangriffen

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Ein weiteres Problem ist die hohe Dunkelziffer: Viele Cyberangriffe werden von den betroffenen Unternehmen gar nicht erst gemeldet. Dabei gibt es Unterstützung – im Ernstfall können sich Firmen rund um die Uhr an eine spezielle 24-Stunden-Hotline der ZAC wenden. Experten raten deshalb, Angriffe konsequent zu melden und die eigene IT-Sicherheit deutlich zu stärken.

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