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Bilanz Weiberfastnacht
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Bilanz Weiberfastnacht

Rangeleien, kleinere Körperverletzungen und mehr als ein Dutzend Alkohol-Patienten, die im Krankenhaus behandelt werden mussten – so lautet die vorläufige Bilanz der Ordnungskräfte für Weiberfastnacht in Leverkusen. Insgesamt habe man aber deutlich weniger zu tun gehabt als in den letzten Jahren.  

Veröffentlicht: Freitag, 01.03.2019 06:14

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Rundum den Brunnen in Schlebusch haben an Weiberfastnacht gestern rund 1500 Jecke gefeiert – das sind deutlich weniger als in den letzten Jahren, sagen Polizei und Feuerwehr. Dafür sei der Anteil der jungen Besucher gestiegen. Die seien demnach auch der Großteil an Patienten für den Rettungsdienst gewesen.

Vor allem zum Abend hin, ist das Aggressionspotential mit höherem Alkoholpegel angestiegen, sagt die Feuerwehr. Insgesamt mussten 35 Jecke am Lindenplatz ärztlich versorgt werden – überwiegend weil sie zu viel getrunken hatten.

Deswegen wurden 14 Patienten auch im Klinikum in Schlebusch behandelt – die Hälfte davon war minderjährig. Erfreulicherweise gab es keine schlimmen Verletzungen, sagt das Krankenhaus. Alle konnten das Klinikum später wieder verlassen.

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