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Symbolbild
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Auf dem Schrottplatz lagern unter anderem alte Lokomotiven. Beim Zerlegen sollen Schadstoffe nicht ordnungsgemäß entsorgt worden sein. Deshalb könnten giftige Stoffe in den Boden gelangt sein, so der Anfangsverdacht. Polizei und das Landesumweltamt haben jetzt Bodenproben genommen.
Der Betreiber des Schrottplatzes weist die Vorwürfe zurück und spricht von Verleumdung. Der gesamte Boden auf dem Gelände habe eine dicke Betonschicht als Schutz. Ein ehemaliger Mitarbeiter habe das Unternehmen böswillig angeschwärzt.
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