
© Stadt Leverkusen
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Dabei sollte man sich fragen, ob man sie selbst mit nach Hause nehmen und sie auch jungen Menschen zu lesen geben würde, so ein Sprecher der Bücherei St. Stephanus. Sie betriebt den neuen Bücherschrank. Für beschädigte Bücher und so etwas wie veraltete Nachschlagewerke sei kein Platz.
Der Metallschrank mit Glastüren ist etwa zwei Meter hoch und hat rund 5.500 Euro gekostet. Finanziert wurde das Ganze über Fördermittel für Hitdorf und einer Spende vom Chempark-Betreiber Currenta.
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