
Problematisch ist dabei ein QR-Code, der direkt zur Internetseite von Oberbürgermeister-Kandidat Stefan Hebbel führt. Hintergrund ist eine Beschwerde, der sich die Bezirksregierung angenommen hat. Dabei stellte sie fest: Tatsächlich handelt es sich um eine Vermischung, die so nicht erlaubt ist. Es muss nämlich eine klare inhaltliche und somit auch finanzielle Trennung von Partei- und Fraktionsgeldern geben. Der Aufforderung der Bezirksregierung, die Kosten von etwas über 500 Euro zu erstatten, sei man als Partei direkt nachgekommen, sagt Hebbel und versichert, dass es sich um ein Versehen handelt. Laut der Bezirksregierung wird der Eingang der Rückzahlung aktuell noch geprüft. Alle noch nicht verteilten Flyer seien aber inzwischen aus dem Verkehr genommen.