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Chemieriesen: Nachhaltigkeit wird zur Maxime
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Chemieriesen: Nachhaltigkeit wird zur Maxime

Nach Lanxess und Covestro zieht jetzt auch der Bayer-Konzern in Sachen Nachhaltigkeit nach. Bayer will bis 2030 klimaneutral werden und an seinen Produktionsstandorten künftig nur noch auf Öko-Strom aus erneuerbaren Energien zurückgreifen. Um Emissionen zu reduzieren, entwickelt Bayer nach eigener Aussage außerdem neue, nachhaltigere Produkte für die Landwirtschaft.

Veröffentlicht: Mittwoch, 11.12.2019 08:13

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Verantwortung für Mensch und Umwelt – das schreiben sich aktuell immer mehr Chemieriesen auf die Fahne. Die Nachhaltigkeitsziele bei Bayer sollen ab nächstem Jahr schrittweise umgesetzt werden. Bayer strebt eine Emissionsreduzierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette an – unter anderem sollen Landwirte darin unterstützt werden, präziser zu düngen und nachhaltigere Maschinen einzusetzen. Covestro hatte zuletzt angekündigt in sechs Jahren zum größten Teil Ökostrom durch Windräder aus der Nordsee zu beziehen. Lanxess will bis 2040 klimaneutral werden – die Aktie ist ab sofort an ethische, ökologische und soziale Kriterien gebunden. Den sogenannten ESG-Kriterien.

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