
© Benedikt Klein
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Unter anderem die FDP sieht mit den Maßnahmen “die Freiheitsrechte mit Füßen getreten”. Der Krisenstab bleibt hart. Zuletzt hätten immer mehr Menschen gegen die Kontaktverbote verstoßen. Die Verantwortlichen wollen mit den strengen Regeln verhindern, dass am langen Wochenende die schwer erkämpften Erfolge gegen das Virus wieder verloren gehen. Deshalb ist die Stadtverwaltung auch noch einen Schritt weiter gegangen und hat einen aktuellen Hot-Spot für illegale Gruppentreffen fürs Wochenende gesperrt: Ab Donnerstag 16 Uhr ist der Bereich rund um die Wacht am Rhein gesperrt. Die Sperrung gilt wie die anderen erweiterten Regeln bis einschließlich Sonntag.
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