Anzeige
Corona: Immer noch kein Geld für geschlossene Betriebe
Teilen:

Corona: Immer noch kein Geld für geschlossene Betriebe

Die Verzweiflung bei den Leverkusener Gastronomen wächst. Die laufenden Kosten für November wie Mieten müssen bezahlt werden, aber die versprochenen Corona-Hilfen kommen nicht bei den Betrieben an, kritisiert der Dehoga. Weil das Geschäft seit Beginn der Corona-Pandemie schlecht läuft, haben die allermeisten kein finanzielles Polster mehr.

Veröffentlicht: Freitag, 13.11.2020 05:10

Anzeige

Wir haben gehofft, dass die versprochenen Überbrückungshilfen diesmal schneller fließen, aber es zieht sich hin wie Kaugummi, sagt Leverkusens Gastrosprecher. Die Bundesregierung hatte zugesagt, dass Gastronomen 75% ihres Umsatzes von November 2019 bekommen. Von dem Geld hätten die Gastronomen noch nichts gesehen. Ob die gestern angekündigten Vereinfachungen in der Beantragung etwas brächten, müsse man abwarten. Auch die Euphorie in Sachen To-Go-Geschäft sei bei vielen mittlerweile schon wieder verflogen. Viele Bürger würden zwar zum Wochenende hin essen bestellen und abholen. Der Lockdown führe aber auch dazu, dass sich die Menschen Zeit nehmen und selbst zu Hause kochen.

Anzeige
Anzeige
Anzeige