Corona-Nachverfolgung soll besser werden

Die Stadt will in Zukunft noch schneller und besser Kontaktpersonen von Corona-Infizierten nachvollziehen. Die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes arbeiten in Zukunft mit einer neuen Software. Dadurch sollen die Abläufe optimiert werden.

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Außerdem wird es zusätzliche Mitarbeiter im Corona-Team geben. 

Die Stadt sucht dafür auch weiter Freiwillige: Egal ob Pfleger, Bürokraft, Tier- oder Zahnärzte - in der Krise kann die Stadt jede helfende Hand brauchen. Auch für Studenten gebe es spannende Aufgaben. Sie müssen nicht zwangsweise Medizin studieren. IT-ler sind, zum Beispiel auch wegen der Einführung der neuen Software, gefragt. 

Das Corona-Team der Stadt arbeitet sieben Tage die Woche – rund um die Uhr. Und das auch an Weihnachten und zwischen den Jahren. Aktuell sind rund 90 Mitarbeiter mit der Kontaktnachverfolgung beschäftigt - gut 20 von ihnen sind Bundeswehr-Soldaten. 

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