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Stadt will sich zukünftig besser vorbereiten
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Dazu gehören die Berufs- und Freiwillige Feuerwehr, der Rettungsdienst, die Malteser, das Deutsche Rote Kreuz, Mitarbeitende in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sowie Techniker, die kurzfristig unterstützt haben. In einem offenen Brief aus dem Rathaus heißt es, ihr Einsatz sei bei den außergewöhnlich hohen Temperaturen unverzichtbar gewesen. Gleichzeitig kündigt die Stadt an, die Abläufe des vergangenen Wochenendes jetzt genau auszuwerten. Ziel ist es, aus den Erfahrungen zu lernen und Leverkusen mit neuen Vorsorgemaßnahmen besser auf künftige Hitzewellen vorzubereiten.
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