DB will Schienenersatzverkehr in Leverkusen verbessern

Auch in Leverkusen gibt es aktuell viele Einschränkungen durch die Generalsanierung der Bahnstrecke zwischen Hagen und Wuppertal. Der Schienenersatzverkehr (SEV) ist mit rund 200 Bussen im Einsatz, doch es läuft nicht alles rund.

© Radio Leverkusen/Weckwerth

Vier Maßnahmen für besseren Ersatzverkehr

Vor allem auch an Karneval lief der SEV nicht gut. Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr hat sich deshalb bei der Deutschen Bahn beschwert. Die Deutsche Bahn hat jetzt angekündigt, in den kommenden vier Wochen – also bis zum 20. März 2026 – konkrete Verbesserungen umzusetzen:

  • Die Busse sollen noch pünktlicher fahren.
  • Die Anzahl der SEV-Busse wird weiter erhöht.
  • Defekte Anzeigetafeln werden repariert.

Außerdem erhält das Personal zusätzliche Schulungen, um besser auf die langen Strecken vorbereitet zu sein. Mit diesen Maßnahmen soll verhindert werden, dass es wie zuletzt in Leverkusen zu Problemen kommt und sich SEV-Busse verfahren.


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