Dehoga sieht Sperrstunde extrem kritisch

Die Sperrstunde ab 23 Uhr ist für viele Betriebe in Leverkusen existenzvernichtend. Mit diesen Worten reagiert der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband auf die Corona-Regeln, die das Land aufgrund der hohen Infektionszahlen eingeführt hat.

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Viele Restaurants haben erhebliche finanzielle und personelle Ressourcen in die Corona-Zeit gesteckt – und trotzdem müssen sie permanent weitere Einschränkungen erfahren. Das sorgt bei uns für Unverständnis, so der DEHOGA. Außerdem sei die Gastro nicht Teil des Problems, sondern eher die Lösung: Schließlich könnten Menschen hier kontrolliert und unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln feiern – anders als im Privaten, wo darauf niemand ein Auge habe, heißt es. Einige Gastronomen in Leverkusen haben bereits erste Konsequenzen aus den neuen Corona-Regeln gezogen: Darunter geänderte Öffnungszeiten und neue Service-Angebote wie Gerichte "to go".  

 

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