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Dhünnweg "letzte innerdeutsche Grenze"
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Dhünnweg "letzte innerdeutsche Grenze"

Der Wirbel um einen kleinen Waldweg in der Nähe des Sensenhammers in Schlebusch reißt nicht ab. Die FDP hat erneut einen Protestbrief an die Leverkusener Stadtverwaltung geschickt.

Veröffentlicht: Mittwoch, 31.07.2019 12:50

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Sie wirft der Verwaltung Machtgehabe und Untätigkeit vor. Die Partei vergleicht die Situation in Schlebusch sogar zynisch mit dem Kalten Krieg.

Immer wenn Bürger die von der Stadt aufgestellten Zäune durchbrechen, rüstet die Stadt an ihrer „Demarkationslinie“ nach, heißt es in dem Schreiben der FDP. Der Dhünnweg sei die letzte innerdeutsche Grenze.

Die Stadt selbst begründet die Sperrung des Wegs mit der Verkehrssicherheit: Weil Äste der dortigen Pappeln herunterkrachen könnten, müsse man rein rechtlich aktiv werden und den Weg sperren.

Die Schlebuscher Politiker hatten schon vor zwei Monaten entschieden, den beliebten Verbindungsweg unverzüglich zu öffnen und die Pappeln dort schnellstmöglich zurückzuschneiden. Passiert ist seitdem noch nichts, kritisiert die FDP.

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