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Der Fall hatte vor rund acht Monaten für großes Entsetzen gesorgt. Der Angeklagte soll seine 24-jährige Ex-Freundin und ihren gemeinsamen Sohn auf einem Feldweg erstochen und anschließend in den Rhein geworfen haben. Sein mögliches Motiv: verschleiern, dass er der Kinds-Vater war. Wegen der Vaterschaft habe er laut Anklage „soziale Konsequenzen“ befürchtet. Der 25-Jährige wollte demnach keinen Unterhalten zahlen und Konflikte mit seiner neuen Freundin verhindern. Ein Urteil in dem Fall soll Anfang September fallen.
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