
© Radio Leverkusen
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„Der Drogenschmuggel war der größte Fehler meines Lebens“, sagte der Angeklagte aus der Dominikanischen Republik. Auf der Suche nach einem Job sei er von einem Bekannten nach Amsterdam gelockt worden. Dort habe ihm der Bekannte einen Rucksack gegeben und gesagt: „Wenn du den nach Rom bringst, bekommst du 800 Euro!“ In dem Rucksack war eine Trennwand eingenäht, dahinter befand sich in einer Kaffeeverpackung das Heroin.
Der Angeklagte sagte vor Gericht: Er habe das Angebot nur angenommen, weil er Schulden hatte und seiner fünfköpfigen Familie helfen wollte.
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