
© Adrain v. Allenstein
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Schon jetzt ist der Wohnraum und die Bauflächen knapp und eine echte Perspektive gibt es aktuell nicht, heißt es darin. Die Reserveflächen, die es derzeit in Leverkusen gibt, würden für den Bevölkerungsanstieg nicht ausreichen.
Laut Wohnungsmarktbericht muss die Stadt dringend über Alternativen nachdenken. Etwa, dass Gewerbeflächen zu Wohnflächen umgewandelt werden. Aus der Leverkusener Politik kam zuletzt der Vorschlag Supermarkt-Dächer mit Wohnungen zu bebauen.
Die noch vorhandenen, leerstehenden Wohnungen in Leverkusen sind rar: Die Leerstandsquote liegt gerade mal bei einem Prozent. Damit ein Wohnungsmarkt funktioniert gilt bei Experten eine Leerstandsquote von zwei Prozent als wünschenswert.
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