Ehemann hat Mord an Leverkusener Friseurin gestanden

Am ersten Verhandlungstermin (03.03.2026) vor dem Düsseldorfer Landgericht hat der Ehemann einer Leverkusener Friseurin gestanden, sie im vergangenen Herbst getötet zu haben.


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Mord nach eskaliertem Streit

Er habe sie umgebracht und seinen Kindern ihre Mutter genommen, er schäme sich, sagte er vor Gericht aus. Der 36-jährige Mann aus Monheim soll seine Frau in der gemeinsamen Wohnung erwürgt haben. In seinem Geständnis redete der Angeklagte von seiner Spielsucht, von Schulden und einem schlussendlich völlig eskalierten Streit.

Angeklagter weiter in U-Haft

Am Tatabend soll seine Frau, eine Friseurmeisterin aus Wiesdorf ihm gesagt haben, dass sie die Scheidung wolle. Nach der Tat ist der Mann mit seinen beiden Kindern nach Leverkusen gefahren, hier hat er sich der Polizei gestellt. Der Mann sitzt weiter in U-Haft, ein Urteil in dem Prozess wird Ende April erwartet. 

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