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Eichenprozessionsspinner vertreibt THW
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Eichenprozessionsspinner vertreibt THW

Das Technische Hilfswerk in Leverkusen braucht ein neues Trainingsgelände. Der Grund: An der Straße „Schlangenhecke“ in Quettingen hat der Eichenprozessionsspinner mehrere Bäume befallen. 

Veröffentlicht: Mittwoch, 29.06.2022 04:38

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„Die Raupen werfen immer wieder ihre giftigen Brennhaare ab, und Menschen reagieren mit allergischen Hautreaktionen“, heißt es vom THW. Auch Hunde befinden sich oft auf dem Gelände. Sie trainieren die Suche nach verschütteten Personen. Hier sind die Nesselhaare vom Eichenprozessionsspinner ebenfalls ein Problem: „Atmen die Vierbeiner Nesselhaare vom Boden ein, kann ihr Geruchssinn beeinträchtigt werden“, so das THW weiter. Die Hilfsorganisation hat ihr Gelände nun abgesperrt und sucht nach einem Ersatz. Demnach wäre ein Gelände mit herumliegenden Trümmerteilen ideal, um den Ernstfall möglichst gut simulieren zu können, und auch Hundegebell sollte dort nicht stören. 

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