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Eingriff in Giftmülldeponie trotz Baustopp
© Radio Leverkusen
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Eingriff in Giftmülldeponie trotz Baustopp

Trotz Baustopp rund um die neue A1 Rheinbrücke, werden ab Mittwoch wieder Eingriffe in den belasteten Boden rund um die ehemalige Giftmülldeponie Dhünnaue vorgenommen. Damit keine giftigen Stoffe in die Umwelt gelangen, hat Straßen NRW ein Schutzzelt aufgebaut – es ist diesmal deutlich größer, als die letzten Einhausungen.

Veröffentlicht: Mittwoch, 13.05.2020 07:37

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Nur weil es für den Mittelteil der Brücke einen Baustopp gibt, heißt das nicht, dass wir auch drumherum aufhören zu bauen, sagte ein Sprecher von Straßen NRW. Die Arbeiten im belasteten Boden jetzt sind nötig, um dort später die tragenden Brückenelemente aufzustellen. Die neue Einhausung ist deutlich größer, weil auf abschüssigem Gelände gegraben wird. Die Arbeiten in dem Bereich sollen bis Ende Mai dauern. Parallel dazu läuft die Suche nach einem neuen Bauunternehmen für die A1-Rheinbrücke. Das Verkehrsministerium hatte dem verantwortlichen Bauunternehmen nach einem monatelangen Streit um minderwertigen China-Stahl gekündigt.

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