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Eingriffe in die Giftmülldeponie sorgen für Ärger
© Radio Leverkusen
Giftmülldeponie Dhünnaue
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Eingriffe in die Giftmülldeponie sorgen für Ärger

Rund um den Neubau der A1-Rheinbrücke muss es noch strengere Kontrollen geben – das will die Bürgerliste in der Sonderratssitzung am Nachmittag erreichen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 07.03.2019 05:14

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Konkret kritisiert die Bürgerliste vier Eingriffe in die Giftmülldeponie, die nicht angemeldet waren. Bei vielen Politikern stößt die Sonderratssitzung auf Unverständnis.

Die Sonderratssitzung ist eine unnötige Geldverschwendung und typisches Bürgerlisten-Getöse, heißt es z.B. von der CDU. Die FDP spricht von unnötiger Stimmungsmache. Bürgerlisten Chef-Schoofs sieht das naturgemäß anders und hofft, dass der Stadtrat entscheidet, dass das Sicherheitskonzept überarbeitet wird. "Das darf nie wieder vorkommen", so Schoofs.

Die Stadt hatte eingeräumt, dass es bei vier Eingriffen in die Giftmülldeponie Pannen gegeben hat. Die Baufirma habe die Eingriffe nicht vorher mit der Stadt besprochen. Allerdings hätten diese Eingriffe nur in gering belasteten Schichten stattgefunden und niemanden gefährdet.

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