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Die Konsumausgaben im privaten Haushalt sind in einigen Bereichen deutlich gestiegen - im Vergleich zu 2003.
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Dadurch kann die Stadt ab 2022 wieder uneingeschränkt selbst über ihr Geld verfügen – ab dann bekommt Leverkusen auch keine finanziellen Hilfen mehr vom Land. Damit die Stadt weiter schwarze Zahlen schreibt, braucht es weiter Anstrengung, so Oberbürgermeister Richrath. Es liege ein schwerer Weg vor uns – vor allem auch im Hinblick auf die finanzielle Belastung durch die Corona-Krise. Die Stadt muss der Bezirksregierung weiter regelmäßig Rechenschaft ablegen – zum Beispiel, ob trotz gesenkter Gewerbesteuer genug Geld reinkommt und wie es mit möglichen Krediten aussieht. Für dieses Jahr plant der Stadtkämmerer mit einem kleinen Plus von drei Millionen Euro.
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